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Ein Gebiet voller Gegensätze. Steile Hänge und weite ebene Flächen, natürliche Felsen und Steinbrüche, gute Infrastruktur und Einsamkeit, gut erschlossen und trotzdem fast unerschlossen.
Dieser Artikel wird sich vermutlich noch oft weiterentwickeln. Der Einberger Wald ist eine Wundertüte, und wir haben uns fest vorgenommen ihn regelmäßig zu besuchen.
Die Felsen im Einberger Wald sind aus einem sehr weichen Sandstein, und werden bisher selten besucht. Bitte verwendet zum Putzen nur weiche Bürsten, die das empfindliche Gestein nicht schädigen. Für den ambitionierten Sportler ist das Gebiet unlohnend, mit Kindern ist es aber sehr schön.
Einberger Schweiz
Zufahrt:
Abfahrt von der A73 Ausfahrt Rödental. Ca. zwei Kilometer Richtung Osten fahren und kurz nach dem Ortseingang von Rödental rechts abbiegen Richtung Spittelstein. Im Kreisverkehr geradaus Richtung Einberg und im Ort rechts abbiegen in die Theißensteiner Straße. Dann zweite links (immernoch Theißensteiner Straße) und vorm Sportplatz links parken.
(50.28354, 11.04825)
Zugang:
Der Straße weiter folgen zum Wasserwerk. Danach links und an der nächsten Kreuzung wieder links (Bild). Der Weg führt direkt zu den Blöcken und zu einem Teich mit Tisch und Bänken.
Block: Monster
1) Alter Biker 5b
Das Monster ist der erste Block rechts des Weges.
Block: Spitzer Stein
1) Schartenwand 4c
Der Spitze Stein ist der erste Block links des Weges.
Block: Zipfel
1) Zipfelkante 3a
Wenn der Weg geputzt ist, kann man ihn vielleicht auch als 2 klettern.
Der Zipfel liegt ca. 50 Meter nördlich vom Spitzen Stein direkt am Pfad, der vom Hauptweg links abzweigt.
Block: Treppenstein
1) Linke Nordseite 3b
2) Fels 4c
Block: Treppenstein
1) Südseite 4a
Block: Treppenstein
4) Platte 1
links der Treppe den Trittspuren auf der Platte (oben linkshaltend) folgen
Block: Großer Bruder
1) Quergang 6a+ trav
Der Quergang startet ganz links in der Ostseite. Es geht durch die gesamte Osteite, rechts um die Ecke zur 4) Winkelwand und wie diese zum Ausstieg.
2) Ostwandmitte 4b
Block: Großer Bruder
3) Bauch
Der Schwierigkeitsgrad ist uns leider noch nicht bekannt.
Block: Großer Bruder
4) Winkelwand 4b
Die linke Wand des Winkels zum Ausstieg.
Die Winkelwand ist gleichzeitig der Ausstieg des 1) Quergangs 6a+ trav, der ganz links in der überhängenden Ostseite beginnt.
Fels: Gespaltener Block
1) Kamin 2
2) Kaminkante 3b
3) Sitzstart 5b
perfekte Variante zur Kaminkante
Der Block befindet sich ca. 30 Meter oberhalb des Rastplatzes am Teich
Kieferberg
Zufahrt:
Abfahrt von der A73 Ausfahrt Rödental. Ca. zwei Kilometer Richtung Osten fahren und kurz nach dem Ortseingang von Rödental rechts abbiegen Richtung Spittelstein. Im Kreisverkehr geradaus Richtung Einberg und im Ort rechts abbiegen in die Theißensteiner Straße. Dann zweite links (immernoch Theißensteiner Straße) und vorm Sportplatz links parken.
(50.28354, 11.04825)
Zugang:
Der Straße weiter folgen und am zweiten Abzweig rechts gehen. Der Weg führt direkt zum Fels.
Fels: Kieferbergblock
1) Kleine Schuppe 3b, sd 4b: Der Sitzstart ist tatsächlich sehr ungemütlich.
2) Flacher Winkel 5b
Fels: Kieferbergblock
2) Flacher Winkel 5b
3) Lochstreifen 5a
4) Warze 5a
Fels: Kieferbergblock
5 ) Krabbelstube 5c
Fels: Kieferbergblock
6) Pfeiler 4c
Karlsteine
Zufahrt:
Abfahrt von der A73 Ausfahrt Rödental. Ca. zwei Kilometer Richtung Osten fahren und kurz nach dem Ortseingang von Rödental rechts abbiegen. Im Kreisverkehr wieder rechts abbiegen Richtung Spittelstein. In Spittelstein links abbiegen in die Sandstraße. Dieser im großen Bogen folgen bis zum Beginn des Sandwegs.
Hier parken!
(50.27480, 11.06278)
Zugang:
Dem Sandweg ca. 600 Meter nach Norden folgen. Die Teufelskanzel liegt zentral in der Felsgruppe und ist ausgeschildert.
Block: Teufelskanzel
1) Rechte Südwand 3a: über das linke runde Loch zum Ausstieg
Block: Teufelskanzel
2) Leichte Kante 3b
3) Heidelbeerweg 4a
4) Gedenkweg 2
5) Nordkante 4c
Block: Teufelskanzel
6) Talseite
Kletterroute mit Haken. Ob der noch zuverlässig ist kann man nicht sagen. Auf dem Gipfel befindet sich ein solider Sicherungshaken. Die Seilspuren am Ausstieg des Weges lassen vermuten, dass der Weg meist von oben gesichert geklettert wird. Der Schwierigkeitsgrad ist uns leider noch nicht bekannt.
Wer uns weiterhelfen kann schreibt uns bitte:
us@solidrocx.com
Sauloch
Zufahrt:
Abfahrt von der A73 Ausfahrt Rödental. Ca. zwei Kilometer Richtung Osten fahren und kurz nach dem Ortseingang von Rödental rechts abbiegen. Im Kreisverkehr rechts Richtung Spittelstein. In Spittelstein die Sandstraße passieren, in die nächste Straße links einbiegen und parken.
(50.27369, 11.07032)
Zugang:
Auf der Straße weiter nach Norden zum Jugendzeltplatz. An den Gebäuden vorbei zum Ende der Wiese (Schuppen). Hier stehen ca. 50 Meter links oberhalb die Sandsteinhöhlen. Dahinter beginnt gut sichtbar das Steinbruchgelände mit den neu eingerichteten Routen.
Block: Verschwundener Block
1) Linker Weg 3a
2) Die Platte 5c
Block: Verschwundener Block
3) Die Kante 4a
4) Kleine Wand 4c
Block: Nordwestlicher Steinbruchwächter
1) Linke Bergseite 3a
Block: Nordwestlicher Steinbruchwächter
2) Rechte Bergseite 4a
Block: Nordwestlicher Steinbruchwächter
3) Nordwand 5b
Block: Nordwestlicher Steinbruchwächter
4) Alte Talseite
Der Weg ist wohl sehr lange nicht geklettert worden. Der Schwierigkeitsgrad ist uns noch nicht bekannt.
Block:
Südöstlicher Steinbruchwächter
1) Zeltplatzwand 5b
Fels: Saulochsteinbruch
1) Alter Weg 5
Die Route hat nur einen alten Haken ganz oben an der Schlüsselstelle.
2) Alte-Haken-Kante 6-
gut gesicherter Weg dicht rechts der eigentlichen Kante
Fels: Saulochsteinbruch
1) Alter Weg 5
2) Alte-Haken-Kante 6-
3) Neue-Haken-Wand
4) Talkamin 3
5) Wappenwand
Leider sind uns noch nicht alle Schwierigkeitsgrade bekannt.
Fels: Saulochsteinbruch
Wappenwand
Die schönste Linie im Sauloch.
Die namensgebende Felszeichnung befindet sich rechts des Ausstieges, und ist auf diesem Bild nicht zu sehen.
Fels: Sandsteinhöhlen
1) Blutige Wand 4c
2) Blutiger Kamin 2
3) Höhlenweg 6a+
aus der Höhle rechtsansteigend heraus und an der Kante zum Ausstieg
4) Schartenweg 4a
auf der großen Rippe zu Absatz und wand rechtshaltend zum Ausstieg
Fels: Sandsteinhöhlen
4) Schartenweg 4a
Der Ausstiegsgriff ist auf dem Bild genau über der Ziffer 4.
Fels: Sandsteinhöhlen
5) Eisenplatten 4a
im rechten Wandteil des Felsens links der Schmalen Wand
Fels: Sandsteinhöhlen
6) Schmale Wand 2
7) Enger Riss 2
8) Ringvariante 6-
Die Route ist auf dem nächsten Topo zu sehen.
9) Hohe Kante 5
Fels: Sandsteinhöhlen
6) Schmale Wand 2: geneigte Wand ohne die rechte Risskante
7) Enger Riss 2: endet auf dem Absatz
8) Ringvariante 6- : Den Engen Riss hinauf und über den Ring zum Ausstieg. Achtung! Der Ring ist gebrochen und nicht sicher! Auf dem Gipfelkopf befindet sich ein Sicherungshaken.
Ringvariante 6-, Achtung! Der Ring ist nicht sicher!