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In diesem kleinen Bouldergebiet gibt es drei Steinbrüche mit ca. 40 Bouldern
In diesem kleinen Bouldergebiet gibt es drei sehr unterschiedliche Steinbrüche. Die Felsen sind aus einem weichen, grobkörnigen Sandstein und werden nur selten besucht. Bitte verwendet zum Putzen der Boulder nur weiche Bürsten, die das empfindliche Gestein nicht schädigen.
Früher wurden im Östlichen Steinbruch einige künstliche Griffe gechlagen. Bitte verändert die Felsoberfläche nicht mehr! Also, nichts schlagen und nichts zuschmieren!
Zufahrt:
Abfahrt von der A73 über die Ausfahrt Möhrendorf. In Richtung Baiersdorf fahren (im Kreisverkehr die zweite Ausfahrt nehmen) und am ersten Abzweig links abbiegen. Nach dem Ortseingangsschild von Baiersdorf kurz hinter einer Tankstelle Richtung Röttenbach links abbiegen. Nach dem Verlassen von Baiersdorf führt die Straße über zwei Brücken. Man passiert noch eine Kreuzung und erreicht unmittelbar danach den Wanderparkplatz auf der rechten Seite der Straße.
Parkplatzkoordinaten:
49.66088, 11.01089
Zugang:
Vom Parkplatz geradeaus an einem kleinen Teich vorbeigehen. Am ersten Abzweig rechtshaltend und am zweiten Abzweig linkshaltend am Wasserwerk vorbei. Am nächsten Abzweig rechts dem Wiesenrand folgen. Wenn man wieder in den Wald eintritt nach links und in ca. 200 Metern zu den Steinbrüchen links und rechts des Weges.
Nördlicher Steinbruch
1) Reise nach Jerusalem, 5c trav: startet ganz links im Bild und quert mit den Füßen auf den Bändern bis zur Kante, dann „Jerusalem“ zum Ausstieg
2) Beschleuniger, sd 5b: Sitzstart ca 1,5 m rechts der Verschneidung (die Startgriffe sind mit rotem Punkten markiert), nach rechts aussteigend queren und „Jerusalem“ zum Ausstieg
3) Jerusalem, 4b: an der Kante zum Ausstieg
4) Einstiegsvariante, 4b: rechter Einstieg zu „Jerusalem“
Nördlicher Steinbruch
5) Wüstenritt, sd 6c trav: Sitzstart und rechts queren zur „Nordostkante“, wie diese zum Ausstieg
Nördlicher Steinbruch
5) Wüstenritt, sd 6c trav: Sitzstart und rechts queren zur „Nordostkante“, wie diese zum Ausstieg
6) Nordostverschneidung, 4c: Verschneidung gerade rauf zum Ausstieg
7) linker Einstieg zur Nordostkante, 3b: startet in der Nordostverschneidung aus dem no hand, von dort nach rechts und die „Nordostkante“ zum Ausstieg
8) Nordostkante, 2: an der Kante zum Ausstieg
Der Ausstieg sollte vorher von oben geputzt werden.
Nördlicher Steinbruch
6) Nordostverschneidung, 4c: Verschneidung gerade rauf zum Ausstieg
7) linker Einstieg zur Nordostkante, 3b: startet in der Nordostverschneidung aus dem no hand, von dort nach rechts und die „Nordostkante“ zum Ausstieg
8) Nordostkante, 2: an der Kante zum Ausstieg
Die Linien sind für Kinder gut geeignet, aber schon recht hoch. Zur Entschärfung Kletterzeug zum Toprope-Sichern mitnehmen.
Nördlicher Steinbruch Südostverschneidung 1
Nördlicher Steinbruch
9) Südostverschneidung, 1: Verschneidung zum Ausstieg
10) Alptraum, 4c: startet an der rechten Kante der „Südostverschneidung“ und quert dann auf großen Tritten nach rechts zur Schlüsselstelle. An der Ausstiegsecke wartet ein fieser Mantle auf euch, wie der Name schon sagt…
Nördlicher Steinbruch
10) Alptraum, 4c
Der Boulder startet an der rechten Kante der „Südostverschneidung“ und quert dann auf großen Tritten nach rechts zur Schlüsselstelle. An der Ausstiegsecke wartet ein fieser Mantle auf euch.
Der Ausstieg sollte gut geputzt sein, sonst wird es noch schwerer.
Nördlicher Steinbruch
11) Wurzelweg, 1 – 3b: kurzer Boulder rechts des Alptraum-Ausstiegs. Mit den Wurzeln links am Baum vorbei ist die leichteste Variante. Links am Baum vorbei ohne diesen zu benutzen ist schon schwerer. Rechts am Baum vorbei ohne ihn zu benutzen ist am schwersten.
Westlicher Steinbruch
1) Pfeilerkante, 5b: vom Hang einsteigend an der Kante zum Ausstieg
2) Unterer Einstieg zur Pfeilerkante, 5c: von unten einsteigen und „Pfeilerkante“ zum Ausstieg
5) Frühlingsanfang, 6a+: Verschneidung oben leicht rechtshaltend zum Ausstieg
6) Wintertag, 6c: in der Verschneidung einsteigen, dann nach rechts queren und über den kleinen Absatz an der rechten Kante aussteigen
Westlicher Steinbruch
2) Unterer Einstieg zur Pfeilerkante, 5c: von unten einsteigen und „Pfeilerkante“ zum Ausstieg
3) Tanjas Trick, 6b trav: von der Kante rechts queren, zuletzt wie „Trickkiste“ bis in die Verschneidung
4) Trickkiste, 5b: mit den Händen in den zwei linken Löchern starten und nach rechts queren, bis man in der Verschneidung im no hand steht
5) Frühlingsanfang, 6a+: Verschneidung oben leicht rechtshaltend zum Ausstieg
Westlicher Steinbruch
4) Trickkiste, 5b: mit den Händen in den zwei linken Löchern starten und nach rechts queren, bis man in der Verschneidung im no hand steht
Der Boulder, der in diesem Gebiet mit Abstand am häufigsten probiert und wiederholt wird
Westlicher Steinbruch
5) Frühlingsanfang, 6a+: Verschneidung oben leicht rechtshaltend zum Ausstieg
Der Ausstieg sollte vorher von oben abgefegt werden. Wenn die Griffe rollen, kommt man da oben nicht raus.
Westlicher Steinbruch
6) Wintertag, 6c: in der Verschneidung einsteigen, dann nach rechts queren und über den kleinen Absatz an der rechten Kante aussteigen
Fiese Kratzer und am Ende ein blöder Rausschmeißer. Mit der rechten Hand am Absatz ist es noch lange nicht vorbei, der entstandene Schwung will erst einmal abgefangen werden.
Aktuell ist der „Wintertag“ der schwerste Boulder des Gebiets. Da es hier aber noch viel Potential gibt, wird sich das sicher bald ändern.
Westlicher Steinbruch
7) Kurze Verschneidung, 5b
im zentralen und höchsten Teil des Westlichen Steinbruchs befindet sich diese Verschneidung ganz links
Westlicher Steinbruch
8) Lineal, 6a: führt über zwei sandige Griffe zum Ausstieg dicht links der Mauersteine.
Achtung! Bitte fasst die lockeren Mauersteine nicht an. Das Band unmittelbar darunter ist fest. Der Ausstieg links der Mauer sollte vorher geputz werden.
Achtung! Falls ihr in diesem Bereich Boulder erschließen wollt, achtet bitte auf eventuell lose liegende Maursteine im Ausstiegsbereich.
Westlicher Steinbruch
9) Basis, 4c: von rechts nach links queren, mit den Füßen auf dem Band
Östlicher Steinbruch
1) Wuzz, 4b, sd 5a: dieser Boulder am äußersten linken Rand des Östlichen Steinbruchs hat einen definierten Sitzstart. Die zwei Einstiegsgriffe sind mit weißen Punkten markiert. Die Linie führt gerade rauf zum Ausstieg.
Da der Sitzsstart sehr gezwungen und größenabhängig ist, gibt es diesen Boulder auch als Stehstart.
Den Ausstieg sollte man vorher putzen.
Östlicher Steinbruch
2) Der wilde Wuzz, 4c, sd 5a: gleicher definierter Sitzstart wie beim „Wuzz“ (auf dem Bild kann man die weißen Punkte der Startgriffe gut erkennen), im nächsten Griffband nach links queren. An der Kante kann man dann wie auf einer Treppe aussteigen.
Für den Stehstart an den zwei rechtesten Griffen im Band beginnen.
Der wilde Wuzz hat ein paar mehr Züge als der Wuzz und gefällt den meisten Wiederholern, besonders in der Stehstartvariante, besser.
Östlicher Steinbruch
3) Schöne Kante, 4b: einfach immer gerade rauf
4) Beetlejuice, 6b trav: Die Startgriffe sind mit weißen Punkten markiert. Quergang nach rechts, bis man rechts der kleinen Verschneidung auf den großen Tritten steht.
Ein alter Klassiker, bei dem man gut stehen muss. Das Ding ist wirklich knifflig.
Östlicher Steinbruch
4) Beetlejuice, 6b trav: Die Startgriffe sind mit weißen Punkten markiert. Quergang nach rechts, bis man rechts der kleinen Verschneidung auf den großen Tritten steht.
5) Wanderlust, 4b: vom Ende des „Beetlejuice“ hoch auf den Absatz, rechts queren und an kleiner Kante zum Ausstieg
Östlicher Steinbruch
5) Wanderlust, 4b: vom Ende des „Beetlejuice“ hoch auf den Absatz, rechts queren und an kleiner Kante zum Ausstieg
5a) Direkteinstieg, 5a: gerade rauf zum Ausstieg
Östlicher Steinbruch
6) Alter Quergang, 6b: Quergang von links nach rechts, bis auf den Absatz von „Eckpfeiler“
Der Startgriff ist ein tiefes Loch am Anfang des Griffbandes (im Topo genau über der Ziffer 6)
Östlicher Steinbruch
7) Eckpfeiler, 5b: an der Kante gerade hoch zum Ausstieg. Die zwei letzten künstlichen Griffe des „Alten Quergangs“ sind bereits Teil des Eckpfeilers.
Ein wirklich schöner Boulder, bei dem ihr aber den Ausstieg vorher von oben putzen solltet.
Bitte denkt daran nur weiche Bürsten zu benutzen, um die Oberfläche des weichen Gesteins nicht zu verletzen.
Östlicher Steinbruch
8) Costeau, 5c: ein sehr kleingriffiger Boulder, der oben nach rechts auskneift. Trotzdem ist das Teil sehr schön.
9) Schwachstelle, 4a: in der Schmalen Verschneidung rechts von „Costeau“ zum Ausstieg
10) Feines Band, 6b: vom Start der „Schwachstelle“ mit den Händen im feinen Band nach rechts queren und an der „Kurzen Kante“ zum Ausstieg
Östlicher Steinbruch
11) Kurze Kante, 5c, sd 6a: an der Kante direkt zum Ausstieg
12) Sturmvogel, sd, offenes Projekt: Einstieg wie „Kurze Kante“, dann weit nach rechts queren und „Verschneidung“ zum Ausstieg
13) Nora 5a, sd 5c: wilder Sprung vom letzten Henkel zum Band, Mantle zum Ausstieg. Der Sitzstart ist definiert und mit weißen Punkten markiert
Kombination Kurze Kante/Nora, sd 6a+: Sitzstart der „Kurzen Kante“, nach rechts queren und „Nora“ zum Ausstieg
Östlicher Steinbruch
14) Verschneidung, 4b: Verschneidung zum Ausstieg
Den Ausstieg muss man eigentlich immer vorher putzen.
15) Logo, 5b: Die „Verschneidung“ einen Zug hoch, dann an den Löchern kurz nach rechts queren und ohne die linke Verschneidungswand zu benutzen zum Ausstieg. Der Ausstieg ist auf dem Bild zur besseren Orientierung nochmal mit einer 15 markiert.
Auch hier muss der Ausstieg meist vorher geputzt werden.
Östlicher Steinbruch
14) Verschneidung, 4b: Verschneidung zum Ausstieg
15) Logo, 5b: Die „Verschneidung“einen Zug hoch, dann an den Löchern kurz nach rechts queren und ohne die linke Verschneidungswand zu benutzen zum Ausstieg.
16) KlappSpaten, sd 6b: mit weißen Punkten markierter Sitzstart, dann nach links queren und wie „Logo“ zum Ausstieg
Östlicher Steinbruch
16) KlappSpaten, sd 6b: mit weißen Punkten markierter Sitzstart, dann nach links queren und wie „Logo“ zum Ausstieg
17) Die zweite Kleine, sd 5c: gleicher Sitzstart wie „KlappSpaten“, dann gerade zum Ausstieg
Im Östlichen Steinbruch gibt es an mehreren Einstiegen weiße Markierungen. Wegen der weißen Algen sind die Punkte an den Einstiegsgriffen manchmal schwer zu finden.
Auf diesem Bild sind die gemeinsamen Startgriffe für „KlappSpaten“ und „Die zweite Kleine“ markiert.